Herr, wenn nicht du

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Über mich


„Herr, wenn nicht Du“ – diese Worte wurden mir eines Tages so klar, sodass ich nicht anders konnte, als zu kapitulieren. Wer bin ich? Ich bin Nichts – wenn nicht Er.

Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen. Kirche und Gott waren Alltag für mich. Doch in den frühen Tennie-Jahren wurde eine Frage in mir immer lauter – „Was ist, wenn es Gott doch nicht gibt? Was ist, wenn das alles gar nicht stimmt?“ In mir entstand eine Angst, einerseits vor dem möglichen Gericht, andererseits vor den Menschen zu meinem Glauben stehen zu müssen, von dem ich gar nicht überzeugt war. Schließlich fing ich also an, nach Beweisen zu suchen, Bücher zu lesen, Gott um Wunder zu bitten. Aber er schickte keinen Engel in mein Zimmer. Zumindest hatte ich keinen gesehen. Langsam und sanft fing er aber an, sich mir zu zeigen. Durch die Bibel verstand ich mehr und mehr, dass Gott ganz anders ist, als ich dachte. Er zeigte mir seine Eigenschaften, sein Denken, seine Vorgehensweise. Er zeigte mir Jesus. Ich schaute auf Ihn, schaute auf mich – ein absoluter Gegensatz.

„Wenn Gott so Einen wie mich verändern kann, mein Denken und Handeln von böse in gut umgestalten kann, – dann ist das das größte Wunder für mich.“

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Mein Gebet


 
Mein Gebet ist es, dass jedes dieser Lieder ein
Stück weit nicht nur unsere Herzen berührt,
sondern sie auch verändert. Möge Gott durch sie
unsere Gedanken, unser Gebetsleben, unser
Handeln, ja, unseren Alltag verändern.

Gott, segne uns!